Meine Themen für die Gemeinde Berg

Meine Themen für die Gemeinde Berg

WIRTSCHAFSFÖRDERUNG

Mit Weitblick für Wirtschaft & Wohlstand

Geht es der Wirtschaft in Berg gut, haben wir alle etwas davon. Damit dies gelingt, brauchen unsere Gewerbetreibenden, unsere Unternehmen und unser Handwerk Flächen, um sich zu erweitern, um zu wachsen oder um sich überhaupt ansiedeln zu können. Und es braucht eine enge Kooperation mit dem Rathaus.

Deshalb ist die Wirtschaftsförderung Chefsache für mich. Ich stehe hinter dem interkommunalen Gewerbegebiet mit den Gemeinden Baienfurt und Baindt, weil es Berg nur so gelingen wird, planungsrechtlich Gewerbeflächen auch für größere Ansiedlungen zu schaffen. Kleinere Ansiedlungen und Betriebserweiterungen in Berg werde ich nach Kräften fördern und unterstützen.

WOHNEN & BAUEN

Wachstum mit Augenmaß

Familien brauchen bezahlbaren und Senioren altersgerechten Wohnraum. Berg muss also wachsen, aber bitte moderat. Denn die Entwicklung muss zu Berg passen, zur Gemeinde, zur Landschaft und Natur. Wir dürfen nicht vergessen, dass jeder überbaute Quadratmeter zu Lasten unserer Landwirtschaft geht.

Deshalb setze ich mich dafür ein, Wohn- und Gewerbegebiete so effektiv wie möglich zu nutzen, damit der Flächenverbrauch mit dem Charakter von Berg in Einklang bleibt.

BREITBAND

Highspeed für Ort und Region

Eine leistungsstarke und störungssichere Internet-Verbindung ist heute wichtiger denn je. Denn schnelle und sichere Datennetze sind ein Teil der Infrastruktur, die auch über die Standortwahl eines Unternehmens und damit über die Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit von Berg entscheiden.

Deshalb stehe ich für einen flächendeckenden Breitbandausbau mit direktem Glasfaseranschluss in und um Berg ein; auch als Voraussetzung für das zukünftige 5G-Mobilfunknetz. Grünes Licht hat der Gemeinderat mit seinem Beschluss für den Außenbereich bereits gegeben. Es gilt nun schnellstmöglich diese Plaung abzuschließen und für ganz Berg umzusetzen, um die Zuschüsse von Bund und Land für uns zu nutzen.

SENIOREN

Berg für jedes Alter

Wohnen und Pflege im Alter sind wichtige Themen. Auch in Berg. Es muss möglich sein, auch bei einem größeren Hilfe- und Pflegebedarf in Berg, im vertrauten Umfeld, bleiben zu können.
Deshalb gilt es, den Bedarf an seniorengerechtem Wohnraum erst zu analysieren und dann in Zusammenarbeit mit dem Krankenpflegeverein und mit Projektentwicklern vor Ort zu schaffen. In der Pflege setze ich auf eine enge Kooperation mit kirchlichen und weltlichen Trägern. Damit Berg für jedes Alter attraktiv ist.

EIN HOCH AUF IHR ENGAGEMENT

Vereine, bürgerschaftliches Engagement & ­Bürgerbeteiligung

Es sind die Menschen, die einen Ort zur Heimat machen. Ein starkes Ehrenamt und engagierte Bürger gehören dazu. Berg hat beides! Dafür, dass dies auch so bleibt, mache ich mich stark.

Deshalb möchte ich die vielen Bürgerinnen und Bürger, die sich in über 35 Vereinen, in der Kirche und in anderen Institutionen engagieren, nach Kräften fördern. Sei es bei der Vernetzung oder durch wertschätzende Aktionen, wie ein jährliches Ehrenamtsfrühstück oder ähnlichem.

Vor allem die schlagkräftige Feuerwehr von Berg gilt es zu würdigen. Mit der Jugendfeuerwehr sowie mit einer guten Aus- und Fortbildung sorgt sie dafür, dass auch in Zukunft für unsere Sicherheit gesorgt ist. Dass bei all dem die technische Basis stimmen muss, ist selbstverständlich für mich.

NACHHALTIG HANDELN

Zum Schutz unserer Lebensgrundlage

Wenn wir nachhaltig handeln, schützen wir nicht nur die Umwelt oder das ­Klima. Wir schützen unsere natürliche Lebensgrundlage. Biodiversität, der Erhalt einer möglichst artenreichen Tier- und Pflanzenwelt, gehört untrennbar dazu. Als Kommune sind wir ein Vorbild. Je nachhaltiger wir selber handeln, desto besser.

Deshalb bin ich für:

  1. weitere Bemühungen Bergs um die Zertifizierung durch den European Energy Award
  2. eine Stärkung von regionalen und fair gehandelten Produkten
  3. eine Solarpotentialkarte, die aufzeigt, ob sich Ihr Dach für Photovoltaik eignet
  4. den Aufbau eines Energiemanagements (Einsparpotential 14.000 Euro/Jahr)
  5. die Erhöhung des Anteils erneuerbarer Energien in öffentlichen Gebäuden
  6. ökologische und energieeffiziente Standards bei Bau- und Sanierungsmaßnahmen
  7. die Ausbildung von Junior-Klimaschutz-Managern in der Jugend-Feuerwehr
  8. eine Streuobstkonzeption in Zusammenarbeit mit dem Landkreis
  9. die Unterstützung der landwirtschaftlichen Betriebe

ÖPNV

Berg macht mobil

Im ländlichen Regionen wie bei uns, spielt das Thema Mobilität eine bedeutende Rolle; der öffentliche Personennahverkehr muss kontinuierlich optimiert und am Bedarf orientiert werden. Intelligente, vernetzte Konzepte sind die Basis davon.

Deshalb setze ich mich ein:

  1. für barrierefreie Busse und Bushaltestellen
  2. für neue Mobilitätsformen wie Rufbus, Carsharing oder Mitfahrangebote
  3. für den Ausbau einer umweltfreundlichen Elektroladeinfrastruktur
  4. für verlässliche und miteinander vertaktete Bus- und Bahn-Fahrpläne
  5. für die Erhaltung der Haltestelle Berg nach der Elektrifizierung der Südbahn
  6. für den Ausbau des Radwegenetzes in Berg an Landes- und Kreisstraßen

VERWALTUNG & GEMEINDERAT

Offen und transparent

Die Verwaltung ist für ihre Bürgerinnen und Bürger da. Schon deshalb muss sie offen und transparent sein. Als studierte Verwaltungsfachfrau und erfahrene Kommunalpolitikerin weiß ich, wie das am besten gelingt. Dass ich parteilos bin und damit unabhängig, hat viele Vorteile. An erster Stelle: Es geht mir immer um die Sache an sich.

Deshalb möchte ich auch in Zukunft:

  1. den direkten Kontakt mit den Bürgerinnen und Bürgern pflegen
  2. regelmäßige Bürgerversammlungen und Bürgersprechstunden anbieten
  3. das Rathaus als Anlaufstelle für Rat und Tat offen halten
  4. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mitnehmen und motivieren
  5. konstruktiv mit den Gemeinderätinnen und -räten zusammenarbeiten
  6. die Gemeindeverwaltung vor Ort weiterführen
  7. das Angebot „Gemeindeverwaltung vor Ort” weiterführen
  8. Behördengänge durch Online-Angebote von Zuhause aus möglich ­machen

KINDER & JUGEND

Bildung und Betreuung als stabile Basis

Eine Gemeinde lebt vom Zusammenhalt der Generationen. Wer auch für junge Familien attraktiv sein möchte, braucht bedarfsgerechte Betreuung und Schulangebote vor Ort. Wenn wir hier investieren, investieren wir in die Zukunft unserer Kinder – und von uns allen.

Deshalb bin ich für den bedarfsgerechten Ausbau der Kinderhäuser. Für alternative Betreuungsformen (z. B. Waldkindergarten) bin ich offen.

NAHVERSORGUNG

Berg soll gut versorgt sein

Zu einer lebenswerten Gemeinde gehört die Versorgung mit den Dingen des täglichen Bedarfs unbedingt dazu: insbesondere Lebensmittel und die medi­zinische Versorgung sind hier wichtig – auch im Hinblick auf Senioren und unsere Wirtschaft. Ziel wird also sein, die bestehende Nahversorgung vor Ort zu stärken sowie die Attraktivität des Brunnenplatzes und des Wochenmarktes zu steigern.

Deshalb setze ich mich für Konzepte ein, die genau dieses Ziel unterstützen. Sei es mit einem Willkommenspaket für Neubürger samt Gutscheinen und Informationen zu den örtlichen Unternehmen und Betrieben, oder durch weitere Maßnahmen und Ideen.

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